Den richtigen Umgang mit den kleinen Pflanzen können Einsteiger am besten mit den Ficus-Arten, oder dem Afrikanische Jadebaum lernen.

Den Ficus braucht man nicht häufig gießen und die Erde kann auch stark angetrocknet sein, bevor wieder gegossen wird. Der Ficus verträgt keine Zugluft und möchter hell, aber nicht in praller Sonne stehen.
Der Jadebaum dagegen liebt die Sonne und kann bis zu zwei Wochen nicht gegossen werden.


Da die Pflanzen in kleinen Töpfen gehalten werden müssen sie regelmäßig umgetopft werden. Meistens ist das alle zwei Jahre im frühen Frühling nötig. Das Erdreich wird mit einem alten Messer entlang des Schalenrandes gelockert, damit der Wurzelballen leicht aus der Schale gehoben werden kann. Nachdem die alte Erde durch herrauskämmen oder spülen entfernt wurde, werden dicke Würzeln stark gekürzt und feinere etwar fingerbreit zurückgeschnitten. Danach wird die Pflanze in der Schale auf der Erde fixiert, mit dem Erdsubstrat aufgefüllt und dieses vorsichtig zwischen die Wurzeln befördert. Jetzt wird die Pflanze gut angegossen und über längere Zeit an einem festen Standort aufgestellt damit sich die neuen Wurzeln bilden können.